Meine persönliche Planungs- und Navigations-Lösung

Meine persönliche Planungs- und Navigations-Lösung

Da ich immer wieder am Herumprobieren bin kann ich hier nur eine Momentaufnahme liefern. Ich möchte hier auch nur mal einen Weg aufzeigen, von dem ich weiß, dass er funktioniert.

Der Ablauf

Im Schnelldurchlauf sieht das folgendermaßen aus:

  • Route planen mit RouteConverter oder Kurviger
  • Strecke als Track im GPX-Format exportieren und im Cloud-Verzeichnis speichern
  • das Smartphone synchronisieren
  • den Track auf dem Smartphone in OsmAnd laden
  • losfahren

Das ist alles hemdsärmlig – aber es tut zuverlässig. Aber ich möchte in der nächsten Saison etwas mehr experimentieren und z.B. mal die Kombination der Kurviger-Applikationen einsetzen.

Die Datenübertragung auf das Smartphone

Um die Routen auf das Smartphone zu schaufeln und dabei gleichzeitig zu sichern habe ich mich für eine Synchronisierung über einen Cloud-Speicher entschieden. Dafür kann man die kostenlos verfügbaren Speicher wie Google Drive, Microsoft OneDrive oder die DropBox verwenden. Ich verwende den HiDrive von Strato – bei überschaubaren Kosten einen Server in Deutschland, auf dem meine Urlaubsbilder nicht an Dritte verscherbelt werden – bitte dazu mal die AGBs der gängigen kostenlosen Cloud-Server lesen – nicht nur die Checkbox blind setzen !

Es wird zunächst ein Verzeichnis von meinem Notebook auf den HiDrive synchronisiert. Dann wird das Smartphone aus der Cloud synchronisiert – hier verwende ich FolderSync.

Das Smartphone auf dem Moped befestigen

Besitzer eines nagelneuen Reisemotorrads aus bairischer Fertigung werden hier wenig Probleme haben, im Hersteller-Katalog eine wirklich vernünftige Lösung zu finden. Aber für die Oldtimer-Fans mit solidem 90er-Jahre-Standard hier mein „Setup“ – ohne Anspruch, dass das Non-plus-Ultra ist, aber es hat sich bewährt:

noch eine alte Variante mit einem PKW-Navi

Für die Befestigung am Lenker verwende ich die RAMmount-Teile – das hält zuverlässig, die Kugel absorbiert angeblich einen Teil der Vibrationen und vor allem kann man die Position des Navis in einem weiten Bereich frei setzen. Links sieht man meinen Spritzwasserschutz für die USB-Steckdose bestehend aus einer leeren Taschentücher-Packung. Damit bin ich schon wiederholt durch die Alpen, das Jura, die Vogesen und den Schwarzwald gedüst – und das nicht nur bei Sonnenschein sondern teilweise mehrere Stunden am Stück durch den Regen. Geht alles …

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